BGA startet Umfrage zur Unternehmensfinanzierung 2026
Die Unternehmen in Deutschland sehen sich auch in 2026 mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, die die Entwicklung erheblich belasten und die Unternehmen fordern. Schwache Nachfrage bei erhöhten Kosten in einer schwierigen wirtschaftlichen Zeit erschweren die Investitionstätigkeit. Gleichzeitig stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, in die Zukunft zu investieren und sich dem Strukturwandel aus Digitalisierung, Dekarbonisierung, Demografie und Diversifizierung zu stellen. Ausreichende und attraktive Finanzierungsmittel sind daher zentrale Faktoren für die Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.
Der BGA führt vor diesem Hintergrund gemeinsam mit weiteren Wirtschaftsverbänden und der KfW in diesem Frühjahr nach einjähriger Pause wieder eine Umfrage zur Unternehmensfinanzierung durch. In der Umfrage sieht der BGA die Möglichkeit, eine aktuelle Einschätzung der Finanzierungssituation in den Unternehmen, vor allem im Groß- und Außenhandel sowie bei den B2B-Dienstleistern, zu erhalten und hierauf aufbauend politische Handlungsanforderungen abzuleiten, wenn sich infolge der konjunkturellen und strukturellen Herausforderungen auch Schwierigkeiten in der Unternehmensfinanzierung abzeichnen sollten.
Die Umfrage wurde gerade gestartet, eine Teilnahme ist bis Ende April 2026 möglich. Die erhobenen Daten werden selbstverständlich anonym ausgewertet. Über die Ergebnisse der Umfrage werden wir voraussichtlich im Sommer 2026 informieren. Bei Interesse an einer Teilnahme oder an den Ergebnissen können sich Unternehmen per E-Mail an den beim BGA für die Umfrage zuständigen Ansprechpartner unter michael.alber@bga.de wenden.


Michael Alber
Geschäftsführer
Am Weidendamm 1 a, 10117 Berlin
030 59 00 99 571
michael.alber@bga.de

Infrastrukturgesetz: wichtiger Impuls für Wettbewerbsfähigkeit im Handel
Davon profitieren insbesondere Logistik, Lieferketten und der internationale Handel.
mehr
Sommerfest des Handels
Die Bilder sind da
mehr
Aktuellen wirtschafts- und europapolitischen Herausforderungen beim BGA-Gremientag
Abends gutes netzwerken beim Sommerfest des Handels.
mehr
Rentenkommission legt umfassende Reformvorschläge vor
Wichtige und notwendige Reformansätze.
mehr
Außenwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit enger verzahnen
Es braucht engere Zusammenarbeit der Akteure in der Praxis.
mehr
Europaausschuss diskutiert Wettbewerbsfähigkeit und neue EU-Regulierung
Unternehmen fordern mehr Bürokratieabbau.
mehr
Industrieproduktion stagniert - Auftragseingänge fallen
Weiter keine Impulse zu erkennen.
mehr
ForveG vergibt ihren Forschungspreis
Forschungspreis der ForveG für die Entwicklung eines KI-Tools für Rohstoffprognosen.
mehr
EU-Kommission startet Konsultation zu Leitlinien der CSDDD
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu den künftigen Leitlinien eröffnet.
mehr
Fortschritt bei der Rente, Beitragssenkung bleibt aus
Fortschritt bei der Rentenkommission trotz ausbleibender Beitragssenkung.
mehr
Strukturreformen als Schlüssel für Wohlstand und Sicherheit
Studie des Gemeinschaftsausschusses der gewerblichen Wirtschaft.
mehr
Arbeitskräftezuwanderung im Fahrermarkt
Interministerieller Austausch zwischen Politik und Wirtschaft.
mehr
DGB legt Steuerkonzept für die Steinzeit vor
Der Versuch eines gerechten Steuersystems scheitert.
mehr
BGA fordert rechtssichere Übergangsregelung bei der Greenwashing-Richtlinie
BGA fordert eine praxistaugliche Umsetzung der europäischen Empowering Consumers Directive (EmpCo-Richtlinie).
mehr
EU baut Handelsbeziehungen zu Südkorea und Afrika aus
Die EU setzt verstärkt auf den Ausbau strategischer Partnerschaften.
mehr
EU erwägt stärkere handelspolitische Schutzmaßnahmen gegenüber China
Abhängigkeit soll hiermit reduziert werden
mehr
WAA diskutiert über Wirtschaftsdiplomatie
BMLEH stellt Ernährungs- und Landwirtschafts-Referenten-Konzept des Ministeriums vor.
mehr
Fortschritte beim EU-US-Handelsabkommen
Aber neue Zolldrohungen sorgen für Unruhe.
mehr
Verbändeallianz ruft EP zur Zustimmung zum NGT-Kompromiss auf
Die Abgeordneten werden aufgefordert, dem Kompromiss ohne Änderungen zuzustimmen.
mehr
Die Sozialpartner müssen Verantwortung übernehmen
Die wirtschaftliche Lage des Landes ist zu ernst, um weiter ideologische Grabenkämpfe zu führen.
mehr